The Labyrinth

Budapest has one of the oldest and interesting caves which are located near the Buda castle (Budai Var), and locals call it The Labyrinth.

These catacombs have appeared few million years ago. The length is 1200 meters and the depth is 16 meters. Many years in row, the caves were connected with underground passageways, which in turn have resulted in labyrinth-like structure.

These caves were used as wine-cellars, military warehouses and wartime jails.

Today, the Buda Labyrinth is a museum and it is open to the visitors. You can also find an room with historic mannequins and clothes.

Address: Úri utca 9

Opening hours: 10:00 – 19:00

Tickets: 2500 HUF.


Capital Circus of Budapest

Der Budapester Zirkus gegenüber dem Széchenyi-Bad gehört mit 320.000 Besuchern im Jahr zu den meistbesuchten Einrichtungen dieser Art in Europa. Eröffnet wurde das seinerzeit aus Wellblech und Eisenfachwerk bestehende Zirkusgebäude am 7. Mai 1891 durch den deutsch-holländischen Zirkusdirektor Ede Wulff. Da sich das Gebäude damals noch innerhalb des Zoologischen Gartens befand, konnte der Zirkus nur mit einer Eintrittskarte des Zoos besucht werden. Obwohl sich die Gebäudegröße seit der Gründungszeit nicht verringert hat, fasste der Zirkus damals 2.290 Besucher, von denen heute noch 1.850 Plätze vorhanden sind

http://www.fnc.hu/eng/


Open-air Stage

Discover the Heart of Budapest! Get unforgettable experiences!

Budapest is most famous for its unmatched panorama, however the Hungarian capital has also been referred to as a city of surprises in the last couple of years. The reason – apart from its historical building- and natural heritage – being that Budapest offers exciting, wide-ranging programs for its guests throughout the whole year.

For more information: http://eng.szabadter.hu/


Parlamentsgebäude

Das Parlamentsgebäude, auf deutsch veraltet Reichstag, ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London.

Architekt des im neogotischen Stil errichteten Gebäudes war Imre Steindl. Die Bauzeit war von 1885 bis 1904.

http://latogatokozpont.parlament.hu/nyitolap


Zoologisch-Botanischer Garten

Der Zoologisch-Botanische-Garten (Fővárosi Állat- és Növénykert) befindet sich an der ♁nordwestlichen Seite des Stadtwäldchens. Bereits 1840 kamen in Budapest die ersten Überlegungen auf, einen Zoologischen Garten zu gründen. Doch erst ab 1859 wurden konkrete Überlegungen angestellt, wie dieses zu realisieren wäre. Entstanden ist er schließlich aus einer privaten Initiative von vier Wissenschaftlern: József Szabó (Dozent), József Gerenday (Direktor des Botanischen Gartens), Ágoston Kubinyi (Direktor des Nationalmuseums) und János Xántus (Sammler und Zoologe). Um die notwendigen finanziellen Mittel zu bekommen, wurden die „Aktienfirma Zoologischer Garten“ gegründet und Gespräche mit der Stadt Pest über mögliche Orte für einen Zoologischen Garten geführt. Die Stadtverwaltung Pests schlug zwei Grundstücke vor, die sich beide im Stadtwäldchen befanden. Auf Anraten des Wiener Professors Gustav Jäger fiel die Entscheidung zugunsten des im Westen des Stadtwäldchens gelegenen Grundstücks. Am 5. September 1865 wurde ein 30-jähriger Pachtvertrag mit der damals noch selbständigen Stadt Pest zu einer Jahresmiete von einem Goldstück abgeschlossen.

Als Architekt konnte der renommierte Antal Szkalnitzky gewonnen werden. Am 9. August 1866 wurde der „Budapester Zoologische Garten“ erstmals eröffnet und zählt daher heute zu den ältesten Zoologischen Gärten Europas. Dieser zählte etwa 500 Tiere, zugekauft und gespendet. So wurden unter anderem einige Tiere vom Tiergarten Schönbrunn in Wien überlassen. Ein besonderes Geschenk kam von Königin Elisabeth, die dem Zoo 1869 eine Giraffendame schenkte, die überraschend im selben Jahr noch Nachwuchs in den Zoo brachte.

In den ersten Jahren wurde im Zoologischen Garten eine Spezialisierung auf bestimmte Tierarten versucht, darunter Affen, Papageien, Greifvögel und Wild. Da dieses Vorhaben nicht die benötigten Besucherzahlen brachte, überlegte sich Zoodirektor Károly Serák neue Wege, den Zoo attraktiver zu machen. Diese Ideen brachten ihm jedoch viel Kritik ein. So wurden Angebote wie Zoo-Lotterie, Akrobaten, Seiltänzer und Feuerspucker als nicht angemessen für einen Zoologischen Garten gesehen. In der Rückschau ist anzunehmen, dass gerade durch diese Maßnahmen das Überleben des Zoos gesichert wurde.

Anfang des 20. Jahrhunderts glich der Budapester Zoo in vielen Aspekten anderen europäischen Zoos. So wurden sehr viele Tiere in für heutige Verhältnisse viel zu engen Käfigen gehalten, und der Schwerpunkt lag eher darauf, neue Tierarten anzuschaffen, als die Verhältnisse für die bereits vorhandenen Tierarten zu verbessern. In den darauf folgenden Jahrzehnten musste der Zoo viele Schwierigkeiten durchstehen. Er wurde geschlossen und wieder eröffnet und stand nicht mehrmals vor dem Bankrott. 1909 bis 1912 wurde der Garten um Gehege und Tierhäuser erweitert. Aus dieser Zeit sind jedoch bis heute nur wenige Gebäudeteile erhalten, so unter anderem ein moscheeartiges Elefantenhaus und das von Károly Kós erbaute Vogelhaus, das an die reformierte Kirche in Magyarvalkó erinnert. Károly Kós ließ sich in seinen Bauten vor allem von der volkstümlichen Baukunst Siebenbürgens inspirieren. Auch bei der Gebäudearchitektur versuchte er stets einen Bezug zu den entsprechenden Tieren zu finden.

Insgesamt hat der Zoo seit seiner Eröffnung 100 Millionen Besucher empfangen. Heute sind es jährlich etwa eine Million Besucher. Damit ist er in Ungarn die meistbesuchte Kultureinrichtung des Landes. Insgesamt leben hier heute über 4.000 Tiere aus 500 Arten, sowie etwa 2.000 Pflanzenarten. Die letzte große Renovierung fand 2004 statt, wonach auch das unter Denkmalschutz gestellte Aquarium wieder für Besucher eröffnet wurde. Etwas Besonderes ist bis heute das Palmenhaus mit seinen Vögeln, Fledermäusen und Alligatoren. Mit seinen teilweise mehrere hundert Jahre alten Platanen und Ginkgos steht hier ein großes Tropenhaus.

http://www.zoobudapest.com/


Gozsdu Courtyard

Der Gozsdu Platz befindet sich im Herzen des kürzlich aufpolierten Jüdischen Viertels in Budapest und ist die heißeste Adresse, wenn es um aufregendes Nachtleben und Barkultur geht. Zwischen der Dob-Straße und den angesagten Designerläden der Király-Straße verlaufend, wurde Gozsdu Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und beinhaltete einige verbindende Innenhöfe, die von Stadthäusern gesäumt sind. War dies einst Standort vieler Werkstätten und Wohnhäuser gewesen, wurden die Innenhöfe im Zweiten Weltkrieg Teil des jüdischen Gettos, wo man tausende Juden gefangen hielt. Glücklicherweise wurde der Komplex 2009 einer gründlichen Renovierung unterzogen und so überstrahlt der Glamour des Gozsdu heute all die Cafés, Bars und Restaurants, in denen die Küche von Jiddisch bis Thai reicht. Gozsdu ist ein wahrer Hotspot der Stadt, wo die Massen an Sommerabenden ins Freie drängen.

http://gozsduudvar.hu/en/


KUNSTEISBAHN UND RUDERTEICH

Europas grösste Kunsteisbahn befindet sich am Rande des Budapester Stadtwäldchens, zwischen dem Heldenplatz und der Vajdahunyadburg.

Sie wurde 1926 als zweite Eisbahn des Kontinents (nach Wien) eröffnet. Jeden Winter kommt hier ein 12000 m2 grosses Gebiet mit künstlichem Eis zustande, von Frühling bis Herbst bekommen verschiedene kulturelle und sportliche Programme Platz. Oft wird im Sommer das Gebiet der Kunsteisbahn mit Wasser aufgefüllt und als Ruderteich benutzt. In den letzten Jahren war es nicht der Fall, da das Wasser dem Kühlungssystem schadete. Nach der Rekonstruktion können aber bald wieder Ruderer den Sommer auch auf diese Art geniessen.

http://www.mujegpalya.hu/en


Hospital in the rock

The Hospital in the Rock (Hungarian: Sziklakórház) is the name given to a hospital created in the caverns under Buda Castle inBudapest in the 1930s, in preparation for the Second World War.

In the 1930s, the hospital system was connected to the main tunnel system by manual labour. The main system had been in use by various inhabitants of the castle for many years, and was said to have been part of a penal system in centuries past.

The hospital saw its most heavy use during the 1944–45 Siege of Budapest, where it processed the wounded and the dead. The dead were sent out of the hospital at night and buried in bomb craters. The hospital was without food or medicine for some points during the siege, with hospital staff having to recycle supplies by taking them from corpses and sterilizing them before reuse. Eventually, horses were brought in and killed at the facility for food. The facility was designed to treat 60–70 patients, but at one point it was being used to treat 600 wounded soldiers.

After the siege, the hospital was only used once more in 1956 in response to the uprising against the Soviet rule. After that, the hospital was repurposed as a nuclear bunker, but one dedicated to keeping 200 doctors and nurses safe and available to treat the wounded. Nobody ever took up residence in the bunker, except for a caretaker and his wife. Because of this, the hospital museum now has a collection of anti-radiation kits, as well as some Soviet spying equipment, on display.

In recent times, the hospital has been made into a museum, complete with waxwork recreations of hospital treatments and day-to-day scenarios during the siege. Access to the museum is limited to guided tours.Old equipment that was left over from its operational days is available for sale, including stretchers and civil protection uniforms.

For more information visit: http://www.sziklakorhaz.eu/en

 


Memento park

Der Szoborpark (Statuenpark; auch Memento Park) befindet sich im Südwesten der ungarischen Hauptstadt Budapest. Er wurde 1993 eröffnet und umfasst eine von Akos Eleöd gestaltete Sammlung von Denkmälern aus der Zeit des Realsozialismus.

Er geht auf eine Idee des ungarischen Literaturhistorikers Lászlo Szörényi zurück. Dieser schlug am 5. Juli 1989 in der Zeitung Hitel vor, einen „Leningarten“ zu schaffen, in dem alle Leninstatuen und -büsten Ungarns versammelt werden sollten. Die heutige Anlage verwirklicht diese Intention nur in bescheidener Weise, denn die Relikte der kommunistischen Epoche wurden ja nach der Wende vielfach zu Sammlerobjekten und informell „privatisiert“. Einige der prominentesten Statuen der Zeit vor 1989 sind aber hier in ironisch postmoderner Präsentation versammelt: etwa der Lenin der Dózsa-Straße, an dem die großen Maiaufmärsche vorbeiführten; Marx und Engels, die einst vor dem Gebäude der Sozialistischen Arbeiterpartei standen; der Sowjetsoldat vom Befreiungsdenkmal am Gellért-Berg; der Lenin der Metallwerke von Csepel und der einst am Rande des Stadtwäldchens (Városliget) im Sturmschritt einher eilende Vertreter der revolutionären Räterepublik. Der Budapester Statuenpark liefert ein höchst zivilisiertes Beispiel eines distanzierenden und doch bewahrenden Umgangs mit ungeliebten Zeugnissen der Vergangenheit.

http://www.mementopark.hu/?lang=en


Tropicarium

Wir heißen Sie herzlich willkommen im Tropicarium – dem Shark Zoo-Aquarium, in dem Sie das ganze Jahr über eine Vielfalt der Tiere aus aller Welt erwartet. Unter den Bewohnern des Tierparks finden Sie faule Alligatoren, exotische Reptilien, Amphibien, winzige Äffchen, frei fliegende Vögelund Vertreter von mehreren Tausenden bunten Süß- und Salzwasserfischarten sowie Haie, die als „Herrscher“ der Meere gelten. Im Rochen-Streichelbecken können Besucher diese majestätischen Meerestiere streicheln.

Dank des sich unter dem Haiaquarium befindlichen 12 Meter langen Unterwassertunnelskönnen unsere Besucher die 6 robusten Tiger- und Braunhaie sowie den besonderen Rundkopf-Geigenrochen hautnah erleben. Kommen Sie zu uns und lernen Sie die Bewohner des Shark Zoo-Aquariums kennen!

Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr, auch an den National- und Religionsfeiertagen! Kassenabschluss um 19:00 Uhr. Bezahlt werden kann mit Bargeld und Bankkarte. Euro wird nicht akzeptiert.

http://www.tropicarium.hu/Tropicarium-Budapest-Ungarn-DE